Der Orca
- Stephan Bellmann
- 4. Jan.
- 11 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 16. März
Einleitung
Orcas sind eines der faszinierendsten Tiere auf unserem Planeten. Sie jagen nahezu alles: Fische, Robben, Pinguine, Rochen, Haie, Wale, Elche. Sie sind die Könige der Meere und stehen am Ende der Nahrungskette. Nicht zu unrecht werden sie auch als Killerwale bezeichnet. Der Ursprung dieses Namens stammt von Walfängern, die den Orca bei dessen Waljagd beobachtet haben und ihn Walkiller genannt haben. Irgendwann wurden die Wörter einfach umgedreht. Dennoch wurde noch nie ein Mensch in freier Wildbahn von einem Orca getötet. Sie haben keine natürlichen Feinde und sind dabei unglaublich intelligent. Orcas bilden eigene lokale kulturelle Ausprägungen. Sie kommunizieren in unterschiedlichen, aber komplexen Sprachen und weisen unterschiedliche Jagdtechniken auf, die ihnen nicht angeboren sind, sondern generationsübergreifend erlernt werden. Sie sehen nicht nur schön aus, sie werden auch atemberaubend schön, wenn man sich ein bisschen mit ihnen befasst und bemerkt, dass diese Tiere gar nicht so weit weg sind von uns Menschen und dass wir in manchen Disziplinen sogar noch etwas von ihnen lernen können.
Wichtige Fakten
Orcas gehören zur Familie der Delfine. Die männlichen Orcas werden bis zu 9,8 Meter lang und bringen ein Maximalgewicht von 6,6 Tonnen auf die Wage. Männliche Orcas kann man im Vergleich zu den Weibchen sehr leicht an dessen geraden und großen Finne erkennen. Diese kann bis zu 2 Meter lang werden, also größer als die meisten Menschen. Außerdem sind die männlichen Seitenflossen (Flipper) viel größer als die der Weibchen. Ein weiteres Merkmal ist die Fluke (Hinterflosse), die bei den meisten männlichen Orcas stark abgerundet ist. Weibliche Orcas werden dagegen maximal 8,5 Meter lang und deren Finne (auf dem Rücken) wird etwa einen Meter lang und ist sichtlich nach hinten abgerundet. Orcas werden in der Regel zwischen 50 und 90 Jahre alt, u.a. abhängig vom Geschlecht. Es wurden aber auch schon Orcas gesichtet, die älter als 100 Jahre alt waren. Geschlechtsreif sind Orcas mit etwa 8 Jahren.
Orcas schwimmen durchschnittlich 10 km/h und maximal 20 km/h schnell. Sie sind zu 60% bis 90% ihrer Zeit mit der Nahrungssuche beschäftigt.

Verbreitung der Orcas
Orcas sind auf der ganzen Welt verteilt und somit in allen Weltmeeren vertreten. Man geht aktuell von etwa 50.000 Exemplaren aus. Die meisten Orca-Populationen sind jedoch in den Polarregionen anzutreffen. Mit rund 10.000 Exemplaren ist die Antarktische Population am größten. Die Southern Resident Orcas im Nordpazifik bei Kanada ist dagegen die meist erforschte Population. Bekannte Populationen gibt es noch u.a. in den Nordpolarregionen, vor Neuseeland und Australien, vor Südafrika, vor Grönland und vor Argentinien. Es gibt verschiedene Kategorien, um Orcas klassifizieren zu können. Zum einen sind es die verschiedenen Ökotypen, worauf im nächsten Abschnitt noch eingegangen wird, zum anderen werden Orcas aufgeteilt in Säugetierfresser, Küstenfischfresser und ozeanische Orcas.

Gemeinschaften und Ökotypen
Bild 3: Die unterschiedlichen Ökotypen der Orcas
Orcas haben viele faszinierende Eigenschaften, die sie mit uns Menschen teilen. Eine Eigenschaft verbindet uns in den meisten Fällen aber nicht und vielleicht mag uns der Orca u.a. an dieser Stelle ein Vorbild sein. Orcas bilden ein Matriarchat, das heißt, ein Familienverband wird von der ältesten Kuh geführt. In dieser Mutterlinie, also dem Familienverband, gibt es unter den Orcas eine sehr enge soziale Bindung. Auch die Männchen bleiben ihr Leben lang an der Seite ihrer Mütter. Stirbt die Leitkuh, übernimmt in den meisten Fällen das dann wiederum älteste Weibchen.

Es wurde schon oft beobachtet, wie Orcas über ein verstorbenes Familienmitglied trauern. Unter anderem war das auch zu beobachten, als im SeaWorld ein kleines Kalb (Katina) von ihrer Mutter dauerhaft getrennt wurde. An dieser Stelle empfehle ich den Dokumentarfilm Blackfish, in dem das katastrophale, von Geld getriebene System von SeaWorld aufgearbeitet und beleuchtet wird.
Männliche Einzelgänger wurden bei Orcas zwar schon beobachtet, dies stellt jedoch eher eine Ausnahme dar. Verschiedene verwandte Mutterlinien bilden eine Schule (pod). Die unterschiedlichen Mutterlinien einer Schule interagieren zwar untereinander, haben aber unterschiedliche Dialekte und zum Teil auch abgewandelte Jagdmethoden. Mehrere Schulen untereinander bilden zwar ein ähnliches Lautrepertoire, unterscheiden sich aber schon erheblich in ihrer Kommunikation. Sie bilden zusammen einen Klan. Um die Inzucht zu umgehen, paaren sich Männchen nie mit Weibchen aus demselben, sondern immer mit Weibchen aus einem anderen Klan. Alle Klans zusammen bilden eine regionale Gruppe desselben Ökotyps. Unterschiedliche Ökotypen unterscheiden sich hauptsächlich durch grundlegend andere Jagdansätze, einer komplett anderen Kommunikation und auch anhand von körperlichen Merkmalen. Orcas aus unterschiedlichen Ökotypen paaren sich ebenfalls nicht untereinander. Sie könnten gar nicht untereinander kommunizieren. Aktuell unterscheidet man fünf Ökotypen der Nordhalbkugel und fünf Ökotypen der Südhalbkugel unseres Planeten.
Ökotypen der Nordhalbkugel:
Residenter Orca
Transienter Orca
Offshore Orca
Orca des östlichen Nordatlantik Typ 1
Orca des östlichen Nordatlantik Typ 2
Ökotypen der Südhalbkugel:
Antarktischer Orca Typ A
Antarktischer Orca großer Typ B (Packeis-Schwertwal)
Antarktischer Orca kleiner Typ B (Gerlache-Schwertwal)
Antarktischer Orca Typ C (Rossmeer-Schwertwal)
Antarktischer Orca Typ D

Jagdverhalten
Orcas werden auch als Wölfe der Meere bezeichnet, weil sie in den meisten Fällen im Rudel jagen. Betrachtet man den Orca als Gattung, so ist das Tier ein Allesfresser. Seine Jagdtechniken sind beachtlich, aber auch höchst unterschiedlich. Denn betrachtet man die einzelnen Populationen, so sind deren Nahrung und Jagdverhalten ganz unterschiedlich. Der Residente Orca vor der Küste von Vancouver ist beispielsweise ein Küstenfischfresser, spezialisiert auf Lachs, der Transiente Orca im Nordpazifik jagt dagegen vorzugsweise Robben.
Die Populationen in der Antarktis jagen beispielsweise Robben, indem sie in Formationen eine Bugwelle erzeugen und die Robbe dadurch von der Eisscholle spülen. Sind die Eisschollen hierfür zu groß, werden diese ebenfalls durch eine gezielt erzeugte Wasserwelle gebrochen.
Auch Pinguine werden von den Orcas in der Antarktis gejagt. Vor der Küste Argentiniens lassen sich die Orcas stranden, um kleine Babyrobben vom Strand erbeuten zu können. Diese unterschiedlichen Jagdstrategien werden innerhalb der Orcafamilie antrainiert. Das heißt, die Eltern trainieren dieses Jagdverhalten mit ihren Nachkommen, was sich als Kultur definieren lässt. Auch die unterschiedlichen Kommunikationsarten weisen auf eine kulturelle Entwicklung hin. Hierzu aber mehr in den anderen Abschnitten.
Im Nordatlantik vor der Küste von Norwegen versammeln sich Orcas zwischen November und Februar zu hunderten, weil zu dieser Zeit dort abertausende Heringe tummeln. Sie jagen die Fische, indem sie diese umkreisen und mit ihrer Schwanzflosse, der Fluke, mit einem harten Schlag betäuben und dann fressen. Orcas fressen auch Rochen und Haie. Vor der Küste von Südafrika wurde das sogar zu einem Problem für den Tourismus, da Orcas dort Weiße Haie gejagt und somit temporär vertrieben haben. Südafrika ist ein guter Ort, um Weiße Haie zu sehen. Die Orcas wenden dort eine Jagdtechnik an, welche den Weißen Hai auf den Rücken dreht, wodurch der Hai in eine tonische Immobilität fällt. Orcas greifen sogar Pottwale und Blauwale an und es wurde ebenso beobachtet, dass Orcas Elche gefressen haben.

Oft wird nur ein Teil der Beute gefressen und der Rest zurückgelassen. Bei Haien oder Rochen wird beispielsweise oft nur die Leber gefressen. Die Leber enthält viele brauchbare Nährstoffe für die Orcas. Bei den Pinguinen andererseits wird oft nur die Brustmuskulatur gefressen.
Es bleibt die Frage, warum Orcas in freier Wildbahn keine Menschen angreifen. Denn bis heute ist kein Fall bekannt, bei dem ein Mensch durch einen Orca in freier Wildbahn getötet wurde.
Kommunikation und Laute der Orcas
Orcas sehen durch ihre Ohren. So in etwa könnte man es ausdrücken. Etwas, was wir uns schwer vorstellen können. Diese Eigenschaft brauchen sie auch, denn oft jagen sie in den arktischen Regionen in völliger Dunkelheit oder auch in trüben Gewässern. Orcas erzeugen dafür Klickgeräusche von etwa 220 dB, die von der Umgebung reflektiert und von den Orcas (Acoustic Window) wieder aufgenommen werden. Orcas können dadurch beispielsweise ihren Lieblingssnack, den Königslachs, von anderen Lachsarten in über 150 Metern bei völliger Dunkelheit unterscheiden.

Für die Kommunikation nutzen Orcas zum einen ein leiseres, nicht weit durchdringendes Pfeifen bzw. ein Flüstern und ein lautes, weitreichendes Rufen. Die Rufe sind genetisch nicht angeboren und werden, ähnlich wie die Jagdtechnik, erlernt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Orcas eine komplexe Sprache untereinander sprechen. Dabei kommuniziert jede Population anders. Eine Arktische Population kann daher in keiner Weise mit beispielsweise einer antarktischen Population kommunizieren. Auch sollen beispielsweise Transiente Orca-Populationen weniger kommunikativ sein als Residente Orca-Populationen. Säugetierfressende Orcas sollen bei der Jagd keine Laute von sich geben. Küstenfischfresser kommunizieren dagegen variabel und pulsierend.
Orcas sollen sich sogar Namen geben.
Riechen können Orcas aufgrund des fehlenden Organs übrigens nicht.
Intelligenz der Orcas
Orcas sind intelligent, und zwar sehr intelligent. In Teilen sogar intelligenter als wir. Orcas haben nach dem Pottwal das zweitgrößte Gehirn aller Lebewesen. Orca-Gehirne wiegen mit etwa 6kg vier- bis fünfmal so viel, wie das Gehirn von uns Menschen. Doch das sagt noch nicht viel aus. Der Enzephalisationsquotient (EQ) ist das Verhältnis von Gehirnmasse zu Gehirnmasse vergleichbar großer Lebewesen und das liegt bei Orcas bei 2,5, also über den Durchschnitt in dessen Vergleichsabschnitt. Bei Delfinen liegt der EQ bei etwa 4 und bei uns Menschen sogar bei etwa 7. Aber auch das sagt noch nicht viel aus. Auch die Struktur des Gehirns ist wichtig für dessen jeweilige Intelligenz. Vereinfacht gesagt: Je mehr Falten ein Gehirn hat, desto mehr Daten und schneller kann es diese Informationen verarbeiten. Über den Gyrencephaly Index (GI) kann diese Komponente vergleichbar gemacht werden. Und dabei liegen Orcas mit einem Wert von 5,7 ganz vorne. Bei Delfinen liegt dieser Wert bei 5,6 und bei Menschen bei 2,2.

Besonders entwickelt ist bei Orcas jedoch die Inselrinde (Insular Cortex), die für das Bewusstsein und die Regulierung von Emotionen wie Mitgefühl und Empathie verantwortlich ist. Orcas besitzen dadurch ein Selbstbewusstsein, d.h. Sie wissen von sich selbst. Die Inselrinde wird auch für die enorm große soziale Bindung unter den Orcas verantwortlich gemacht. Oft fressen die schwächsten Orcas zuerst und auch behinderte Orcas werden innerhalb des Familienverbandes aktiv unterstützt.
In Norwegen wurde gefilmt, wie Orcas und Buckelwale bei der Jagd nach Heringen zusammenarbeiten.
Wissenschaftler gehen sogar davon aus, dass Orcas ihre eigene Evolution vorantreiben können. Also aus kultureller Kraft heraus und nicht aus geologischer Beeinflussung.
Schlafen Orcas?
Es stellt sich natürlich die Frage, wie Orcas schlafen und gleichzeitig atmen können. Denn wir Menschen atmen unterbewusst. Das heißt, wir atmen auch, wenn wir beispielsweise schlafen. Orcas haben diesen unterbewussten Reflex nicht. Orcas atmen bewusst, und zwar auch, wenn sie schlafen. Orcas schlafen nämlich nur mit einer Hälfte des Gehirns. Dabei schließen sie das Auge auf der jeweils gegenüberliegenden Seite des schlafenden Gehirns. Wenn Orcas schlafen, schwimmen sie ganz langsam entlang der Wasseroberfläche und können so atmen. Dies tun sie beispielsweise zwischen den Jagden, um sich wieder zu erholen. Sie schlafen in dieser Form etwa 90 Minuten am Tag. In den ersten beiden Lebensjahren schlafen sowohl die Kleine als auch die Mutter gar nicht. Ein interessantes Video dazu gibt es hier:
Wo kann man Orcas beobachten?
Orcas kann man in vielen Teilen der Welt beobachten. Jedoch unter verschiedenen Bedingungen und zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Dennoch gibt es natürlich nie eine Garantie, dass man Orcas sehen kann. So ist es meistens mit Tieren in freier Wildbahn! Im Folgenden werden ein paar Örtlichkeiten aufgelistet, wobei es natürlich viel mehr Orte gibt, an denen man Orcas beobachten kann.

Nordpazifik
Zwischen April und Oktober kann man die Residenten Orcas besonders gut vor den Küsten von Alaska, Kanada (BC) und dem Norden der USA sehen. Dabei hat man wahrscheinlich die größten Chancen vor der Küste von Britisch-Kolumbien (British Columbia), in der Straße von Georgia (Strait of Georgia) und generell um Vancouver Island herum. Der Umgang mit den Orcas soll hier sehr respektvoll ablaufen. Wenn einem das Wohl der Tiere am Herzen liegt, ist das wohl eine gute Adresse. Auch die Resurrection Bay in Alaska soll eine gute Adresse sein, die jedoch etwas schwieriger erreichbar ist..
USA & Mexiko
Auch vor Kalifornien und im Golf von Kalifornien kann man Orcas zwischen April und Dezember recht gut beobachten.
Argentinien
Auf der Halbinsel Valdés in Argentinien kann man die Orcas zwischen Oktober und November auf spektakuläre Weise dabei beobachten, wie sie aus dem Wasser schießen, um am Strand Babyrobben zu jagen. Diese Jagdmethode ist sehr speziell und nur dort zu beobachten. Ein anschauliches Video dazu findet man hier:
Antarktis
In der Gerlache Straße in der Antarktis und Umgebung kann man sehr gut die Antarktischen Ökotypen (großer und kleiner Typ 2) der Orcas beobachten. Diese sind gut an ihrer grau-gelblichen Farbe zu erkennen. Folgende zwei Videos dazu findet man hier:
Auckland & um Neuseeland herum
Zwischen März und Oktober stehen die Chancen sehr gut, hier die neuseeländische Orca-Population beobachten zu können. Am Hahei Beach gab es übrigens eine spektakuläre Begegnung zwischen Orcas und einer Schwimmerin, die man hier im folgenden Video sehen kann:
Andenes, Skjervøy & Tromsø, Norwegen
Vor den Küsten Nord-Norwegens ist eine Sichtung der Orcas zwischen November und Januar fast garantiert. Es gibt hier im Vergleich zu Kanada kaum Regularien, wodurch es längst kein Geheimtipp mehr ist. Dadurch sind zu dieser Zeit auch viele Whale Watch Boote auf dem Wasser, die regelrecht nach Orca-Sichtungen jagen. Daher wird das Vorgehen von Tierschützern auch oft kritisiert. Es gibt hier sogar die Möglichkeit, mit den Orcas in den arktischen Gewässern zu schnorcheln, wie man im folgenden Video anschaulich sehen kann:
Quellen
Wikipedia habe ich als erste und grundlegende Quelle genutzt, um darauf aufbauend den Inhalt über weitere Quellen zu validieren oder zu erweitern. Ich habe keine falschen Informationen gefunden. Wikipedia stellt zu diesem Thema, meiner Meinung nach, eine gute Übersicht zu den grundlegenden Fakten auf.
NOAA Fisheries Link
NOAA Fisheries ist eine US-amerikanische Behörde. Sie bewahrt und verwaltet die Fischerei, um die Nachhaltigkeit zu fördern und den Verlust des wirtschaftlichen Potenzials im Zusammenhang mit Überfischung, Artenrückgang und geschädigten Lebensräumen zu verhindern. Unter anderem ist hier das “Killer Whales” Poster von Uko Gorter hinterlegt (Link). Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Poster mit einer guten Übersicht der verschiedenen Ökotypen der Orcas.
Robert Marc Lehmann (Link)
Ich habe mir viele Videos von Robert Marc Lehmann angeschaut, die ich allesamt sehr interessant fand (Link). Er ist ein deutscher Meeresbiologe und Umweltschützer. Seine leicht verrückte Art macht ihn allein schon interessant. Er hat einfach unglaublich viel Erfahrung, wenn es um das Thema Orcas geht und hat zurecht eine große mediale Reichweite.
Real Science Link
Stephanie Sammann erstellt auf ihrer Seite sehr viele gute Inhalte. Hauptsächlich habe ich mich mit ihrem Video zu den Orcas beschäftigt (Link). Hier erklärt sie die unglaublichen Fähigkeiten des Orcas. Das Video kann ich absolut empfehlen.
Whales.org beschäftigen sich vorwiegend mit der Rettung von Walen und Delfinen, wobei sie hierzu auch viele Inhalte und Neuigkeiten veröffentlichen. Ich habe hier vorwiegend Inhalte zum Schlafverhalten von Orcas recherchiert (Link) (Link).
Wikipedia: Gyrification Link,
Für die erweiterte Recherche einzelner Themenbereiche (hier zur Hirnanatomie) habe ich u.a. Wikipedia genutzt.
Wikipedia: Enzephalisationsquotient Link,
Für die erweiterte Recherche einzelner Themenbereiche (hier zur Hirnanatomie) habe ich u.a. Wikipedia genutzt.
Studie: Does Diving Limit Brain Size in Cetaceans? (Link)
Die Studie befasst sich mit der Hypothese, dass die Sauerstoffzufuhr beim Tauchen die Gehirngröße aquatischer Säugetiere einschränkt. Ich habe hier hauptsächlich Daten entnommen.
Earth Law Center (Link)
Nomad Paradise Link
Nomad Paradise ist eigentlich eine Seite über weltweite kulinarische Inhalte. Dennoch gibt es hier eine gute Übersicht zu den Orten, an denen man Orcas beobachten kann. Kommentiert wurde diese Auflistung von Robert Marc Lehmann über seinen YouTube Kanal (Link)
Emma Luck (Link)
Zwar habe ich hier keine konkreten Inhalte für diesen Artikel rausgezogen. Jedoch sind die Inhalte auch sehr interessant und empfehlenswert.
Bildmaterial und Lizenzierung
Titelbild: Ein Orca Wal Springt Aus Dem Wasser:
Foto von Adam Ernster (Link)
Bild 1: Vergleich männlicher Orca zu weiblichen Orca
NOAA Fisheries (by Uko Gorter): Link
Bild 2: Übersicht bekannter Ökotypen sowohl auf der Südhalbkugel als auch auf der Nordhalbkugel
Der Hintergrund ist entnommen von Link. Das Gesamtbild wurde von mir geändert. Das Bild unterliegt CC BY-SA 4.0
Bild 3: Übersicht der Konstellation der Orcas innerhalb einer Gemeinschaft
Eigene Kreation (Autor). Das Bild unterliegt CC BY-SA 4.0
Bild 4: Die unterschiedlichen Ökotypen der Orcas
NOAA Fisheries (by Uko Gorter): Link
Bild 5: Unterschiedliches Jagdverhalten der Orcas
Der Hintergrund ist entnommen von Link. Das Gesamtbild wurde von mir geändert. Das Bild unterliegt CC BY-SA 4.0
Bild 6: Übersicht der Kommunikation und Laute von Orcas
Eigene Kreation (Autor). Das Bild unterliegt CC BY-SA 4.0
Bild 7: Die Intelligenz von Orcas
Eigene Kreation (Autor). Das Bild unterliegt CC BY-SA 4.0
Bild 8: Orte, an denen man Orcas sichten kann
Der Hintergrund ist entnommen von Link. Das Gesamtbild wurde von mir geändert. Das Bild unterliegt CC BY-SA 4.0
Comments